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Kochbuch-Review: «Porridge – Mehr als nur Frühstück» & Schoko-Bananen-Zoats

Vor einigen Jahren litt ich unter starken Verdauungsbeschwerden. Deswegen habe ich damals meine Ernährung umgestellt. Nach langer Recherche und viel Ausprobieren bin ich über die TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) darauf gekommen, dass ein warmes Frühstück mir helfen könnte. Seither ist meine tägliche erste Mahlzeit Porridge. Ich bin überzeugt, dass dies eine der Kernveränderungen für meine Heilung darstellte. Deshalb bin ich jetzt ein grosser Porridge-Fan. Was genau in mein morgendliches Porridge kommt, variiert je nach Lust und Laune. Meistens mache ich jedoch mein geliebtes Aprikosen-Mandel-Porridge.

Als ich vom Kochbuch, das mit über 50 Rezepten gänzlich dem Thema Porridge gewidmet ist, erfuhr, weckte dies sofort mein Interesse. Ich habe es mittlerweile durchgelesen und präsentiere es euch in diesem Artikel. Ein besonders spannendes, gesundes und leckeres Rezept, das ich vorher noch nicht kannte, teile ich ebenfalls mit euch. Es handelt sich um ein ganz einfaches süsses Porridge aus Zucchini, Bananen und rohem Kakao.
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Rezepte

Saftige Gemüsemuffins

Meine Muffinförmchen brauche ich sehr oft. Da wir viel unterwegs sind, benötigen wir Zwischensnacks, die einfach transportiert werden können. Dafür eignen sich süsse Muffins mit allerlei Geschmacksrichtungen durch Früchte, Gewürze und Nüsse hervorragend. Doch manchmal brauchen wir auch etwas Salziges für unterwegs. So ist die Idee der Gemüsemuffins entstanden. Sie sind genial als salzige Zwischenmahlzeit, als Mittagessen für unterwegs zum Beispiel mit einem Linsensalat, als herzhaftes Frühstück, als Vorspeise mit einem Blattsalat, als Party-Snack für Kinder und Erwachsene oder als Bestandteil eines Picknicks. Du kannst sie sowohl warm, als auch kalt geniessen. Sie sind gesund und rein pflanzlich, haben eine perfekt feuchte Konsistenz und schmecken super lecker. Für eine glutenfreie Variante kannst du Vollreismehl verwenden. Das klappt bestens. Je nach Saison, kannst du mit dem Gemüse variieren. Im Sommer kann zum Beispiel der Lauch mit Zucchini ersetzt werden. Der folgende Vorschlag mit Karotten und Lauch hat sich bei uns sehr bewährt und passt zum Frühlingsanfang. Also ran ans Backen! 🙂

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Nudeln mit japanischer Sesamsauce und Ingwer-Gemüse

In meinem letzten Artikel habe ich euch berichtet, wie ich mich auf Reisen pflanzlich ernähre. Die Idee für diesen Artikel entstand spontan auf meiner dreiwöchigen Reise in Japan. Dort war es nämlich nicht immer ganz einfach, pflanzliche Gerichte zu erhalten. Es hat sich aber gelohnt, dass ich mich erkundigt und vieles entdeckt und ausprobiert habe. Die japanische Küche gefällt mir nämlich sehr gut. Oft waren die Speisen wie Reis, Nudeln, Gemüse, Tofu, Pilze, etc. wenig gewürzt. Entscheidend für den Geschmack war die Sauce. Und wenn es zu meinem Gericht Sesamsauce gab, freute ich mich jeweils besonders, weil diese oft richtig lecker war. Gleichzeitig süss, leicht sauer, mit intensivem Sesamgeschmack und dem japanischen Touch durch die Sojasauce. Sobald ich wieder in der Schweiz war, versuchte ich sie selbst zu machen. Mein erster Versuch enthielt etwa 10 Zutaten. Erst beim zweiten Versuch merkte ich, dass sie eigentlich nur 5 Zutaten benötigt. So schmeckte mir die selbstgemachte Sesamsauce richtig gut. Und so möchte ich sie jetzt auch unbedingt mit euch teilen!

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Kochbuch-Review „Asiatisch Kochen“ & Sesam-Ingwer-Cookies

Wisst ihr schon, wohin ihr diesen Sommer verreist? Ich mache eine Reise nach Japan. Neue Orte und Kulturen zu entdecken finde ich immer wieder bereichernd. In Asien war ich bis jetzt noch nie und freue mich extrem! In dieser Vorfreude habe ich unter anderem begonnen, mich ein bisschen mit der japanischen Küche zu beschäftigen. Ich probiere gerne neue Zutaten aus dem Japan-Regal im Bioladen aus und koche damit einfache Speisen (zum Beispiel hier, hier und hier). Eine tolle Einführung in die japanische Küche bietet das Buch «Asiatisch Kochen». Das Rezept, das ich daraus präsentiere, ist jedoch nicht japanisch, sondern koreanisch. Mein letzter Kauf aus dem Japan-Regal waren nämlich schwarze Sesamsamen. Und da musste ich einfach die stylischen und lecker klingenden Sesam-Ingwer-Cookies aus Korea ausprobieren. Das Rezept findet ihr ganz unten. Die Cookies wurden mindestens so gut wie erwartet. Vielleicht führt mich meine übernächste Reise ja nach Korea, damit ich noch mehr Geschmäcker dieses interessanten Landes ausprobieren kann… 😉

Hier mein Review zu „Asiatisch Kochen“ von Jody Vassalo und Emily Ezekiel.

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Rezepte

Aprikosen-Mandel-Porridge

Wenn du 5 Lebensmittel wählen müsstest, von denen du dich auf einer einsamen Insel von nun an ernähren müsstest, welche würdest du wählen? Ich finde diese Frage gar nicht so einfach zu beantworten. Aber dass bei mir Haferflocken dabei wären, ist ganz klar. Seit Jahren esse ich täglich Porridge als Frühstück und liebe es immer noch. Wenn ich auf Reisen gehe oder mal eine Nacht auswärts übernachte, ist immer eine Packung Haferflocken in meinem Rucksack. Immer. Das morgendliche Porridge gibt mir Wärme und Energie für den Tag. Mittlerweile habe ich auch Prospi angesteckt… Auch er isst täglich Porridge. Seine Portion sieht jedoch etwas anders aus, da unsere Geschmäcker nicht ganz identisch sind. Ich bin kein grosser Fan von Rosinen, Paranüssen und Haselnüssen. Dagegen finde ich die Kombination Aprikosen/Mandeln genial.

Heute zeige ich euch das Rezept meines leckeren und nährwertreichen momentanen Lieblingsfrühstücks. Das Mandelmus sorgt für eine cremige Konsistenz und die Melasse liefert nochmals etwas Süsse, zusätzlich zu den eingeweichten Trockenfrüchten.

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Mandel-Kekse

Hallo ihr Lieben

Ist euch eigentlich schon aufgefallen, dass es auf diesem Blog noch kein Keksrezept gibt? 😮 Dabei lieben wir Kekse. Insbesondere mit Mandeln. Und leckeren Gewürzen wie Ceylon Zimt, Vanille und Kardamom. Und ein bisschen roten Linsen für die perfekte Konsistenz. Und einem himmlischen Schokoladen-Mandelmus-Überzug, unter dem sich süsse Dattelstücke verstecken.

Gerade wenn wir unterwegs sind, haben wir gerne ein paar Mandel-Kekse dabei. Sie sind ein idealer nährwertreicher und süsser Zwischensnack. Doch auch als Dessert zusammen mit einer guten Tasse heissem Tee haben wir sie schon serviert.

Sie schmecken übrigens auch ohne die Schokolade total lecker. Dann sind sie noch schneller zubereitet. Entscheide selbst, ob du sie mit oder ohne lieber magst. Die Grösse kann man ebenfalls variieren. Wer keine Geduld hat, viele kleine runde Kekse zu formen, oder einfach lieber in ein richtig grosses Cookie beisst, kann sie auch grösser machen.

Weiter unten gibt es übrigens noch ein Video zum Rezept. Viel Spass beim Backen. 🙂
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Kochbuch-Review: „Familienrezepte glutenfrei“ & Quinoatarte mit Zucchetti und Lauch

«Cannelle et Vanille» ist der erste Food Blog, den ich vor einigen Jahren begeistert entdeckte. Er war sozusagen mein Tor zur wunderbaren Welt der künstlerischen Food Fotografie, des Kreierens und weltweiten Teilens von aussergewöhnlichen Rezepten und der Geschichten rund um das naturverbundene Kochen und Leben. Aran Goyoaga, die hinter diesem Blog steht, ist für mich bis heute eine enorme Inspiration und eine meiner absoluten Lieblingsfotografinnen. Ihr Kochstil unterscheidet sich in wesentlichen Punkten von meinem. Dennoch bewundere ich ihre Rezepte und bin ein grosser Fan ihres Kochbuchs «Familienrezepte glutenfrei». Ich habe daraus zum ersten Mal eine glutenfreie Tarte, bestehend aus verschiedenen Mehlen, gebacken. Die Füllung enthält unter anderem Quinoa, Lauch und Zucchetti . Das köstliche und frühlingshafte Resultat mit Rezept findet ihr unten in diesem Artikel.

Hier mein Review zum Kochbuch “Familienrezepte glutenfrei” von Aran Goyoaga.

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6 Rezepte mit 3 oder weniger Zutaten: Schnelles Vollkornbrot, Schokoladenaufstrich, Olivenaufstrich, Glühwein, geröstetes Studentenfutter, Zimt-Apfelmus

Hallo ihr Lieben!

Ich hoffe, ihr seid alle gut ins neue Jahr gestartet und seid bereit, die nächsten Schritte eurer persönlichen Heldenreise zu nehmen.

Viele von euch haben aktiv unseren Adventskalender 2015 verfolgt. Danke für euren Support und die positiven Rückmeldungen!

Heute möchte ich nochmals alle Rezepte des Adventskalenders in einem Artikel zusammenfassen. Es handelt sich um ganz besonders einfache und praktische Rezepte, die nur 2 bis 3 Zutaten benötigen. Zu den meisten haben wir ein kurzes Video für euch gemacht. Bestimmt habt ihr Lust, das eine oder andere bald auszuprobieren. Es gibt eben wirklich viele Dinge, bei denen es sich einfach lohnt, sie selbst herzustellen.

Folgendes sind die Rezepte:

– Schnelles Vollkornbrot
– Schokoladenaufstrich
– Olivenaufstrich
– Glühwein ohne raffinierten Zucker
– Geröstetes Studentenfutter
– Selbstgemachtes Zimt-Apfelmus

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Kochbuch Review: „Krautkopf – vegetarisch kochen und geniessen“ & Die besten Ofen-Samosas

WOW! Dieses Buch ist fantastisch. Ein wahres Kunstwerk – in kulinarischer und fotografischer Hinsicht. Als das Kochbuch der beiden Food Blogger Susann Probst und Yannic Schon per Paketpost bei uns angekommen ist, freute ich mich riesig. Einige Tage später nahm ich mir Zeit, um auf dem Sofa mit einer Tasse Tee das ganze Buch durchzublättern und Teile davon zu lesen. Weil ich so begeistert davon bin, möchte ich es euch jetzt unbedingt präsentieren. Wie immer in unseren Kochbuchreviews, teile ich ein besonders tolles Rezept mit euch. Dieses Mal handelt es sich um die allerbesten im Ofen gebackenen Samosas der Welt.

Hier mein Review zum Kochbuch „Krautkopf – Vegetarisch kochen und geniessen“ von Susann Probst und Yannic Schon.

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Kastanien Mousse Tarte

Ich bin eigentlich kein grosser Fan vom Herbst… Da ich eine Frühaufsteherin bin, ist die Zeit im Jahr, in der die Sonne bereits scheint bevor der Wecker klingelt, schnell um. Sobald die Sonne erst aufgeht, wenn ich schon am Arbeitstisch sitze, ist der Sommer definitiv vorbei. Die Leute werden nostalgischer. Zufrieden, aber nostalgisch. Die omnipräsente sommerliche gute Laune verabschiedet sich. Alles wird ruhig. Jeder geht routiniert seiner Arbeit nach. Was dies angeht, könnten wir meiner Meinung nach eineinhalb Monate überspringen, um bereits in die romantische, gemütliche und doch festliche Vorweihnachtsstimmung zu gelangen…

Doch etwas unglaublich tolles bringt uns der Herbst: Das beste Essen im Jahr! Ja, das BESTE. Ich liebe die herzhaften Geschmäcker von herbstlichen Gerichten und die grossartigen pflanzlichen Lebensmittel, die wir im Herbst lokal ernten können. Zahlreiche Kürbissorten, Äpfel, Birnen, Pilze, Rosenkohl, Rotkohl, Trauben, Wirsing, verschiedenste Nüsse… und natürlich Esskastanien. Alle diese Lebensmittel, die uns die Natur im Herbst schenkt, sind so lecker, dass sie gar nicht gross verarbeitet und gewürzt werden müssen.

Sie müssen nicht, aber sie können! Esskastanien aus dem Ofen mit etwas Salz sind super lecker. Allerdings haben sie noch ein viel grösseres Verwendungspotenzial. Aus rohen Esskastanien kann beispielsweise Kastanienmehl hergestellt werden. Kastanienmehl ist glutenfrei. Da es leicht süsslich schmeckt, eignet es sich hervorragend für die Zubereitung von Desserts. In Bioläden und Reformhäusern wirst du bestimmt fündig.

Ich habe für mich die Kombination von Kastanie und Kakao entdeckt, die ich einfach super lecker finde. Diese Kombination ist die Basis der Tarte, deren Rezept ich euch heute zeige. Durch die Verwendung von Kastanienmehl, das sehr fein gemahlen ist, ist die Tartefüllung traumhaft cremig. Im leckeren Boden der Tarte verstecken sich unter anderem leckere Walnüsse, die in der Schweiz zur Zeit direkt von den Bäumen fallen. Wenn ihr den Geschmack von Kastanien mögt und euch selbst eine grosse (ich wollte zuerst „kleine“ schreiben, aber das wäre untertrieben) Freude im ruhigen Alltag des Herbsts bereiten wollt, dann müsst ihr das Rezept ausprobieren.

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