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Dessert

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Cremige Heisse Schokolade mit Haselnuss

Seit Silvester ist schon vieles passiert. Wir hatten ein sehr gelungenes to Real Life Gourmet Dinner in Bern. Herzlichen Dank nochmals an alle, die gekommen sind! Ausserdem habe ich soeben eine Ausbildung als Babymassage-Kursleiterin abgeschlossen, wir sind voll in der Planung des Umzugs in eine neue Stadt und die Vorbereitungen für den grossen Brunch nächsten Sonntag sind auch am Laufen. Doch irgendwie stehen wir immer noch am Jahresanfang. Es kann noch so vieles kommen. Ist das nicht genial? Ich habe für dieses Jahr ein sehr gutes Gefühl. Ich glaube, dass mehrere wunderbare Ereignisse geschehen werden.

Mein grösstes Learning des letzten Jahres ist allerdings, dass sowieso alles gut kommt, wenn ich eine positive Einstellung habe und die Sachen gelassen angehe. Von meiner Uni-Abschlussarbeit, die ich mit dem 80/20-Prinzip geschrieben habe, hat euch Prospi ja bereits erzählt. Auch unsere Hochzeit im September war ein tolles Beispiel für dieses Learning. Ich habe mich bewusst in einen positiven Vibe gebracht und mir vorgenommen, dass ich den besonderen Tag geniesse, ohne den Anspruch zu haben, dass alles perfekt wird. Selbst wenn das Festzelt einstürzen und ein grosser Regen beginnen würde, könnte ich diese Situation akzeptieren und weiterfeiern. Es ist schlussendlich nichts eingestürzt und das Wetter war traumhaft. Aber diese Einstellung hat mir erlaubt, alles so zu nehmen, wie es kam, und einen absolut magisches und unvergessliches Fest voller Liebe und positiver Energie zu geniessen. Denn natürlich kam nicht alles wie geplant. Es war unperfekt perfekt. Und so ist das Leben. 

Freut ihr euch auch zu erfahren, was 2018 alles für euch zu bieten hat?

Einen genussvollen Moment könnt ihr euch selber bereiten, indem ihr in 5 Minuten die vegane, vollwertige und extrem leckere Heisse Schokolade zubereitet, deren Rezept ich heute mit euch teile. Ich mache derartige Heissgetränke jeweils mit unserem Blender. Doch da nicht alle einen leistungsstarken Blender zu Hause haben, habe ich extra noch eine Version kreiert, die ihr mit einem gewöhnlichen Pürierstab zubereiten könnt.

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Caramelcreme mit Vanille-Äpfel (ohne raffinierten Zucker)

Brauchst du noch ein superschnelles und doch eindrückliches Dessert für einen spontanen sommerlichen Grillabend mit Freunden? Dann haben wir die Lösung für dich. Diese Caramelcreme besteht aus nur drei Zutaten und ist besonders einfach zubereitet. Anstelle von Industriezucker werden Dattelstücke karamellisiert, was ein wunderbares Aroma herbeiführt. Kombiniert mit den Vanille-Äpfeln schmeckt die Creme besonders lecker und bietet einen leichten süssen Genuss für heisse Tage. Dieses Dessert enthält gesunde Fette und andere wertvolle Nährstoffe. Es eignet sich somit auch hervorragend als süsser Snack oder als Frühstück. Wenn etwas davon übrigbleibt, mische ich es jeweils in mein morgendliches Porridge.
 
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Black Bean Brownies
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Kochbuch-Review: „Gesund Backen ist Liebe“ & Schwarze Bohnen Brownies

Es ist lange her, seit ich das letzte Mal ein Kochbuchreview geschrieben habe. Eigentlich wollte ich das ja schon vor einem Monat tun, doch dann entstand spontan ein etwas persönlicher Artikel von mir. Für die vielen lieben Kommentare von euch bedanke ich mich ganz herzlich. Jeder einzelne davon hat mich riesig gefreut! Wie versprochen, kommt nun das Review über unser neuestes Kochbuch. Erschienen ist es erst im Dezember 2016. Es ist voller unwiderstehlicher Backrezepte, wovon ich die Schwarze Bohnen Brownies ausprobiert habe. Obwohl ich bereits positive Erwartungen hatte, war ich überrascht vom Ergebnis. Feucht, süss, schokoladig. Das simple Rezept findet ihr weiter unten.

Hier mein Review zu „Gesund Backen ist Liebe“ von Veronika Pachala.
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Rezepte

3 Schokoladenriegel: Inka-Goji-Himbeere, Kakao-Maca, Kokos-Zitrone

Hallo ihr Lieben

Ich hoffe, euch allen geht’s gut und ihr geniesst – ganz im Sinne unseres letzten Artikels – die Zeit eures Lebens in vollen Zügen. Wir haben noch immer viele Ideen für Journey to Real Life und bemühen uns, nicht alles gleichzeitig umsetzen zu wollen, weil das schlicht und einfach nicht möglich ist. 😉 Die vielen Workshops, die wir dieses Jahr mit euch durchführen durften, haben uns total Spass gemacht. Deshalb haben wir uns entschieden, im Dezember noch einmal zwei Workshops, in denen wir gemeinsam ein pflanzliches Drei-Gänge-Festtagsmenü kochen werden, durchzuführen. Meldet euch an, falls ihr dabei sein wollt. Wir freuen uns schon sehr.

Und nun zu den selbstgemachten Schokoladenriegeln. Die solltet ihr nämlich unbedingt ausprobieren! Wir sind riesige Fans davon. Wann immer ich sie mache, sind sie sehr schnell verspiesen. Für drei unglaublich leckere Geschmacksrichtungen, benutzen wir die Bio-Rohkostriegel von Veganz. Ich finde sie ein geschmacklich richtig gut gelungenes Produkt. Es ist super, dass man sie jetzt auch in der Schweiz im Coop kaufen kann. Als ich das Rezept entwickelte, dachte ich, ich würde mich für eine Geschmacksrichtung entscheiden. Aber alle drei Geschmacksrichtungen wurden auf ihre unterschiedliche Art richtig köstlich. Mein Favorit ist der Schokoladenriegel mit erfrischendem Kokos-Zitronen-Geschmack. Aber auch die Kombination von Beeren und Schokolade ist genial. Schokoladenfans werden den intensiven Kakao-Maca-Schokoladenriegel lieben. Selbstverständlich kannst du auch andere Rohkostriegel verwenden. Das Biskuit und die Schokolade werden selbst hergestellt. Wie einfach das geht, erfährst du in diesem Artikel.

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Kochbuch-Review „Asiatisch Kochen“ & Sesam-Ingwer-Cookies

Wisst ihr schon, wohin ihr diesen Sommer verreist? Ich mache eine Reise nach Japan. Neue Orte und Kulturen zu entdecken finde ich immer wieder bereichernd. In Asien war ich bis jetzt noch nie und freue mich extrem! In dieser Vorfreude habe ich unter anderem begonnen, mich ein bisschen mit der japanischen Küche zu beschäftigen. Ich probiere gerne neue Zutaten aus dem Japan-Regal im Bioladen aus und koche damit einfache Speisen (zum Beispiel hier, hier und hier). Eine tolle Einführung in die japanische Küche bietet das Buch «Asiatisch Kochen». Das Rezept, das ich daraus präsentiere, ist jedoch nicht japanisch, sondern koreanisch. Mein letzter Kauf aus dem Japan-Regal waren nämlich schwarze Sesamsamen. Und da musste ich einfach die stylischen und lecker klingenden Sesam-Ingwer-Cookies aus Korea ausprobieren. Das Rezept findet ihr ganz unten. Die Cookies wurden mindestens so gut wie erwartet. Vielleicht führt mich meine übernächste Reise ja nach Korea, damit ich noch mehr Geschmäcker dieses interessanten Landes ausprobieren kann… 😉

Hier mein Review zu „Asiatisch Kochen“ von Jody Vassalo und Emily Ezekiel.

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Rezepte

Mandel-Kekse

Hallo ihr Lieben

Ist euch eigentlich schon aufgefallen, dass es auf diesem Blog noch kein Keksrezept gibt? 😮 Dabei lieben wir Kekse. Insbesondere mit Mandeln. Und leckeren Gewürzen wie Ceylon Zimt, Vanille und Kardamom. Und ein bisschen roten Linsen für die perfekte Konsistenz. Und einem himmlischen Schokoladen-Mandelmus-Überzug, unter dem sich süsse Dattelstücke verstecken.

Gerade wenn wir unterwegs sind, haben wir gerne ein paar Mandel-Kekse dabei. Sie sind ein idealer nährwertreicher und süsser Zwischensnack. Doch auch als Dessert zusammen mit einer guten Tasse heissem Tee haben wir sie schon serviert.

Sie schmecken übrigens auch ohne die Schokolade total lecker. Dann sind sie noch schneller zubereitet. Entscheide selbst, ob du sie mit oder ohne lieber magst. Die Grösse kann man ebenfalls variieren. Wer keine Geduld hat, viele kleine runde Kekse zu formen, oder einfach lieber in ein richtig grosses Cookie beisst, kann sie auch grösser machen.

Weiter unten gibt es übrigens noch ein Video zum Rezept. Viel Spass beim Backen. 🙂
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Kochbuch-Review: „Eat Better Not Less“ & Süsskartoffel-Erdnuss-Creme

Heute gibt es für euch einmal ein Review zu einem Kochbuch einer Schweizer Autorin. Es ist brandaktuell, da das Buch erst im Oktober 2015 erschienen ist. Der Buchtitel «Eat Better Not Less» sagt eigentlich schon vieles aus. Dennoch freue ich mich, euch die üblichen sechs Fragen der Kochbuch Reviews auf Journey to Real Life ausführlich zu beantworten.

In Kochbüchern interessieren mich immer die speziellen Rezepte am meisten. Zum Glück gibt es in «Eat Better Not Less» einige davon. In die Endauswahl für das Rezept, das ich euch präsentieren möchte, kamen ein Dattel-Hummus und eine Süsskartoffel-Erdnuss-Creme. Ich entschied mich schliesslich für die Süsskartoffel-Erdnuss-Creme, da wir gerade Süsskartoffeln zu Hause hatten. Bei der Entscheidung mitgespielt hat ausserdem, dass Süsskartoffeln für mich und Erdnussmus/Erdnussbutter für Prospi zu den absoluten Lieblingsspeisen gehören. Und was soll ich sagen… ? Wie erwartet, schmeckte die Creme umwerfend. Süsskartoffeln und Erdnuss zusammen in ein natürlich gesüsstes Dessert zu verpacken, ist einfach eine geniale Idee!! Das Rezept findet ihr ganz unten im Artikel.

Hier mein Review zum Kochbuch “Eat Better Not Less” von Nadia Damaso.

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Kochbuch Review: „Oh She Glows“ & Winterlicher Chia-Power-Pudding

Als Prospi und ich das neue „Oh She Glows“ Kochbuch anschauten, um zu entscheiden, welches Rezept wir mit euch teilen sollten, sagte nach beinahe jedem Blättern mindestens jemand von uns «Wuah, das sieht lecker aus!». Das Buch enthält so viele Rezepte, die wir unbedingt mal ausprobieren wollen. Ich habe immer mehr das Gefühl, dass mein Leben zu kurz ist, um alle leckeren kulinarischen (pflanzlichen) Kombinationen, die die Welt zu bieten hat, auszuprobieren.

Schliesslich entschieden wir uns für den «Chia-Power-Pudding-Snack». Von Chia-Pudding habe ich schon viel gehört und gelesen, doch ausprobiert habe ich es noch nie. Da Beeren nicht gerade Saison sind, beschloss ich, den Chia-Pudding nicht wie vorgeschlagen mit frischen Früchten und Granola zu servieren, sondern eine winterliche Version daraus zu machen. Das hat sich auch geschmacklich absolut gelohnt! Das Rezept findet ihr, wenn ihr runterscrollt. Zuerst beantworte ich euch jedoch noch die wichtigsten Fragen zum Kochbuch.

Hier mein Review Hier mein Review zum Kochbuch “Oh She Glows” von Angela Liddon.

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6 Rezepte mit 3 oder weniger Zutaten: Schnelles Vollkornbrot, Schokoladenaufstrich, Olivenaufstrich, Glühwein, geröstetes Studentenfutter, Zimt-Apfelmus

Hallo ihr Lieben!

Ich hoffe, ihr seid alle gut ins neue Jahr gestartet und seid bereit, die nächsten Schritte eurer persönlichen Heldenreise zu nehmen.

Viele von euch haben aktiv unseren Adventskalender 2015 verfolgt. Danke für euren Support und die positiven Rückmeldungen!

Heute möchte ich nochmals alle Rezepte des Adventskalenders in einem Artikel zusammenfassen. Es handelt sich um ganz besonders einfache und praktische Rezepte, die nur 2 bis 3 Zutaten benötigen. Zu den meisten haben wir ein kurzes Video für euch gemacht. Bestimmt habt ihr Lust, das eine oder andere bald auszuprobieren. Es gibt eben wirklich viele Dinge, bei denen es sich einfach lohnt, sie selbst herzustellen.

Folgendes sind die Rezepte:

– Schnelles Vollkornbrot
– Schokoladenaufstrich
– Olivenaufstrich
– Glühwein ohne raffinierten Zucker
– Geröstetes Studentenfutter
– Selbstgemachtes Zimt-Apfelmus

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Rezepte

Kastanien Mousse Tarte

Ich bin eigentlich kein grosser Fan vom Herbst… Da ich eine Frühaufsteherin bin, ist die Zeit im Jahr, in der die Sonne bereits scheint bevor der Wecker klingelt, schnell um. Sobald die Sonne erst aufgeht, wenn ich schon am Arbeitstisch sitze, ist der Sommer definitiv vorbei. Die Leute werden nostalgischer. Zufrieden, aber nostalgisch. Die omnipräsente sommerliche gute Laune verabschiedet sich. Alles wird ruhig. Jeder geht routiniert seiner Arbeit nach. Was dies angeht, könnten wir meiner Meinung nach eineinhalb Monate überspringen, um bereits in die romantische, gemütliche und doch festliche Vorweihnachtsstimmung zu gelangen…

Doch etwas unglaublich tolles bringt uns der Herbst: Das beste Essen im Jahr! Ja, das BESTE. Ich liebe die herzhaften Geschmäcker von herbstlichen Gerichten und die grossartigen pflanzlichen Lebensmittel, die wir im Herbst lokal ernten können. Zahlreiche Kürbissorten, Äpfel, Birnen, Pilze, Rosenkohl, Rotkohl, Trauben, Wirsing, verschiedenste Nüsse… und natürlich Esskastanien. Alle diese Lebensmittel, die uns die Natur im Herbst schenkt, sind so lecker, dass sie gar nicht gross verarbeitet und gewürzt werden müssen.

Sie müssen nicht, aber sie können! Esskastanien aus dem Ofen mit etwas Salz sind super lecker. Allerdings haben sie noch ein viel grösseres Verwendungspotenzial. Aus rohen Esskastanien kann beispielsweise Kastanienmehl hergestellt werden. Kastanienmehl ist glutenfrei. Da es leicht süsslich schmeckt, eignet es sich hervorragend für die Zubereitung von Desserts. In Bioläden und Reformhäusern wirst du bestimmt fündig.

Ich habe für mich die Kombination von Kastanie und Kakao entdeckt, die ich einfach super lecker finde. Diese Kombination ist die Basis der Tarte, deren Rezept ich euch heute zeige. Durch die Verwendung von Kastanienmehl, das sehr fein gemahlen ist, ist die Tartefüllung traumhaft cremig. Im leckeren Boden der Tarte verstecken sich unter anderem leckere Walnüsse, die in der Schweiz zur Zeit direkt von den Bäumen fallen. Wenn ihr den Geschmack von Kastanien mögt und euch selbst eine grosse (ich wollte zuerst „kleine“ schreiben, aber das wäre untertrieben) Freude im ruhigen Alltag des Herbsts bereiten wollt, dann müsst ihr das Rezept ausprobieren.

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